Welt­flücht­lings­tag

Der 20. Juni ist als Welt­flücht­lings­tag aus­ge­ru­fen wor­den. Mit der Reso­lu­ti­on 55/​​76 hat die UN-Gene­ral­­ver­­­sam­m­­lung am 4. Dezem­ber 2000 den 20. Juni als Welt­flücht­lings­tag fest­ge­legt. Bereits vor­her gab es Gedenk­ta­ge für Flücht­lin­ge, die aber über das gan­ze Jahr ver­teilt statt­fan­den. So hat Papst Bene­dikt XV. schon 1914 einen kirch­li­chen Gedenktag

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Eck­punk­te­pa­pier des UNHCR zur Bun­des­tags­wahl 2017

Deutsch­land ist inzwi­schen der dritt­größ­te Unter­stüt­zer von Hilfs­pro­gram­men des UNHCR. Es zählt welt­weit zu den größ­ten finan­zi­el­len Gebern von huma­ni­tä­rer Hil­fe. Nach Auf­fas­sung des Hoch­kom­mis­sars ist die­se Rol­le Deutsch­lands bei der Bewäl­ti­gung der Flucht­pro­ble­ma­tik unver­zicht­bar. Im Hin­blick auf die bevor­ste­hen­de Bun­des­tags­wahl möch­te der Flücht­lings­hoch­kom­mis­sar sicher­stel­len, dass in den Wahl­pro­gram­men der

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Die Auf­ga­ben des UNHCR

Zur Durch­füh­rung sei­ner Auf­ga­ben ist der Hoch­kom­mis­sar für Flücht­lin­ge fast aus­schließ­lich auf frei­wil­li­ge Zah­lun­gen ange­wie­sen, um die das Flücht­lings­kom­mis­sa­ri­at in Genf selbst wer­ben muss. Zu dem recht­li­chen Schutz ist in immer stär­ke­rem Maße auch huma­ni­tä­re Hil­fe für Flücht­lin­ge zu leis­ten. So ste­hen zum Bei­spiel seit Anfang des Bür­ger­kriegs in Syrien

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UN-Hoch­kom­mis­sar für Flücht­lin­ge (UNHCR)

Für die Über­wa­chung der Umset­zung der Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on ist gemäß Arti­kel 35 GFK der UN-Hoch­­­kom­­mis­­sar für Flücht­lin­ge zustän­dig. Dem Amts­trä­ger des UNHCR (“United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Refu­gees”) unter­steht das Hoch­kom­mis­sa­ri­at (“Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Refu­gees”). Das Amt exis­tiert bereits län­ger als die Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­ti­on: Gegründet

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Zwi­schen den Welt­krie­gen – Flücht­lin­ge und der Völkerbund

Der völ­ker­recht­li­che Schutz der Flücht­lin­ge, wie wir ihn heu­te ken­nen, ent­wi­ckel­te sich seit dem Beginn des 20. Jahr­hun­dert. Die Erkennt­nis, dass Flücht­lin­ge in einem frem­den Staat beson­de­ren recht­li­chen und tat­säch­li­chen Nach­tei­len aus­ge­setzt sind, besteht welt­weit spä­tes­tens seit den Tagen des ers­ten Welt­krieg. Flücht­lings­be­we­gun­gen wei­te­ten sich in den ers­ten Jahr­zehn­ten des

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