Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

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Das “Abkom­men über die Rechtsstel­lung der Flüchtlinge” — die “Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion” — ist eine der ersten Men­schen­rechtsabkom­men der Vere­in­ten Natio­nen, die unter dem Ein­druck der Flüchtlings­dra­men der bei­den Weltkriege im Jahre 1951 auf ein­er Son­derkon­ferenz der Vere­in­ten Natio­nen in Genf ver­ab­schiedet wurde und nach der Rat­i­fizierung durch die ersten 6 Staat­en — darunter Deutsch­land — im Jahr 1954 in Kraft trat.

Ergänzt wird die Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion durch das “Prtokoll über die Rechtsstel­lung der Flüchtlinge”, mit dem im Jahr 1967  jegliche zeitlichen und räum­lichen Ein­schränkung, die in der ursprünglichen Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion noch enthal­ten waren, aufge­hoben wur­den.

Auf den fol­gen­den Seit­en möcht­en wir dem inter­essierten Leser die Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion näher vorstellen und damit einen Beitrag zu ein­er sach­lichen Diskus­sion ins­beson­dere auch der aktuellen Flüchtlings­dra­men liefern — näm­lich den ein­er objek­tiv­en Infor­ma­tion.

 

GFK — Historie [1]

Die his­torische Entwick­lung der Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion

GFK — Inhalte [1]

Die Regelun­gen und Bes­tim­mungen der Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion

GFK — Institutionen [2]

Die für die UGen­fer Flüchtlingskon­ven­tion maßge­blichen Insti­tu­tio­nen und Ver­fahren

GFK — Vertragstexte [5]

Die Ver­trag­s­texte zur Gen­fer Flüchtlingskon­ven­tion